Pusteblume


Tagesstruktur der 2 – 6 jährigen Kinder


7:15

– 8:55 Uhr

 

 

8:55

– 9:20 Uhr

 

 

 

 

 

 

 

 

12:00 Uhr

 

 

14:00

– 14:15 Uhr

  

14:30

– 16:30 Uhr

Bringzeit und erste Freispielphase. In dieser Zeit stehen den älteren Kindern der Gruppe auch der Flur mit dem Bauteppich sowie der Bewegungsraum zur Verfügung

 

Die erste Freispielphase endet. Nach dem Aufräumen gehen wir in den Morgenkreis. Hier nehmen wir uns wahr und begrüßen uns, starten den Morgen mit Liedern und Spielen und informieren über anstehende Aktivitäten.

Im Anschluss wird gemeinsam gefrühstückt. Unser Frühstück beginnt mit einem Frühstückslied oder –spruch und wird mit einer Geschichte beendet.

Die zweite Freispielphase mit Spiel-, Projekt- und Bewegungs-angeboten beginnt.

 

Die Kinder essen gemeinsam zu Mittag. Nach dem Essen beginnt die Schlaf- oder Entspannungsphase.

  

Alle Kinder mit einer Buchungszeit von 35 Std. werden abgeholt.

 

 

Zur Teezeit wird den Kindern eine Zwischenmahlzeit, die täglich variiert, gereicht. Danach folgt die Spielzeit mit kleinen Spiel-impulsen und Vorlesepaten.



Die Schwerpunkte der Pusteblumengruppe


Sprache und Kommunikation

 

 

 

 

 

 

 

 

Natur

 

 

 

 

 

 

  

Forschen

Die Kinder erleben im Tagesablauf viele Impulse zur Sprach-entwicklung. Bilderbücher, Geschichten, Plakate und die Portfolios regen zu Gesprächen an.

In Spielrunden, kleinen Kreisen oder bei den Mahlzeiten hat jedes Kind die Gelegenheit, sich sprachlich zu äußern. Dabei ist es auch wichtig, den anderen ausreden zu lassen, abzuwarten und zuzuhören.

Unsere Tätigkeiten mit dem Kind werden sprachlich begleitet, dabei achten wir auf eine kindgerechte Wortwahl.

  

Regelmäßige Besuche im nahe gelegenen Wald vermitteln den Kindern Wissen über Pflanzen und Tiere. Sie erleben den Wald im Jahreskreis, entdecken und beobachten Veränderungen und erforschen ihre natürliche Umgebung.

Die Kinder gehen im Wald ihren natürlichen Bewegungen nach, sie überwinden Hindernisse, wie Baumstämme oder klettern im Geäst. Sie nehmen den Wald mit all ihren Sinnen auf.

 

Die Kinder haben die Möglichkeit ihrem Forschergeist nachzugehen. Beim Experimentieren  wird ihr Interesse geweckt z. B. wird Wasser  von einer in die andere Schüssel gefüllt, Farben gemischt oder Reis gewogen. Dies kann im Rahmen von freiem Forschen oder gezielten Angeboten statt finden.